Тамбовская область
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Strategie

Nach Angaben der Föderalministerien ist das Gebiet Tambow eine der russischen Regionen, die über das System der Instrumente der strategischen Entwicklung bis zum Jahr 2020 verfügt, welches auf Föderalebene überprüft, genehmigt sowie mit den Bestimmungen des Konzepts der langfristigen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Russlands in Einklang gebracht wurde: Strategie der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung des Gebiets Tambow bis zum Jahr 2020, Raumordnungsplan.
Die Strategie der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung des Gebiets Tambow für den Zeitraum bis zum Jahr 2020 basiert auf dem Raumordnungsplan des Gebiets Tambow, auf der Beschreibung der Zonen (Territorien) der fortgeschrittenen Entwicklung des Gebiets, die nach den Ergebnissen der fachmännischen Besprechungen in die regionale Komponente des Konzepts der langfristigen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Russischen Föderation bis zum Jahr 2020 einbezogen wurden. Durch die Entwicklung der Bestimmungen dieser Dokumente bestimmt die Strategie die Prioritäten für die Entwicklung des Gebiets Tambow:

  1. 1. Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft des Gebiets Tambow, vor allem durch die Entwicklung vielversprechender Wirtschaftszweige (herkömmlicher Sektoren mit einer dominanten Marktstellung und des innovativen Bereichs der Wirtschaft).
  2. 2. Aktive Investitionspolitik. Erhöhung der Investitionsattraktivität des Gebiets Tambow.
  3. 3. Effektive Nutzung des Ressourcenpotentials
  4. 4. Entwicklung von Menschenressourcen
  5. 5. Gewährleistung des Wachstums des Wohlstands und der Lebensqualität der Bevölkerung
  6. 6. Erhöhung der Effektivität des staatlichen Managements in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung des Gebiets Tambow

Die Entwicklungsstrategie des Gebiets Tambow zielt auf die Umsetzung eines innovativen Szenarios des Wirtschaftswachstums in der Region ab, das mittels Großinvestitionen den Übergang zu einer neuen Qualität der Wirtschaftsentwicklung, eine bis zu 4-fache Steigerung der Arbeitsproduktivität im Realsektor der Wirtschaft, eine Steigerung des Realeinkommens der Bevölkerung um das Zwei- bis Dreifache und die Unabhängigkeit des Regionalbudgets von Subventionen voraussetzt.